Frau G.Z. (KK) erlitt am 15.01.2018 einen Schub, der sich auf ihre Orientierung auswirkt. Sie ist quasi hilflos und kann ohne dauernde Begleitung kein Krankenhaus oder Arzt aufsuchen. Ihre Freundin, ebenfalls an MS erkrankt, hat sich an Sida gewandt und um Hilfe gebeten.
Die häusliche Versorgung musste abgelehnt werden.

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