In Zusammenarbeit mit der Stadt wurde das Projekt „Pflegerische Betreuung suchterkrankter Obdachloser im Innenstadtbereich durch aufsuchende Arbeit“ vom SIDA e.V. Ende Januar 2020 konzipiert.

 

Wohnungslose Suchterkrankte haben nach kurzer Zeit auf der Straße mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Als Beispiel seien Wunden genannt.
Mangelnde Hygiene, Verletzungen, Abschürfungen, Einfluss von Feuchtigkeit führen zu Wunden. Diese Wunden werden oft nicht behandelt. Die Betroffenen möchten Arzt- und Krankenhausbesuche vermeiden. Häufig ist eine Krankenversicherung nicht vorhanden.

Das SIDA Mobil Projekt setzt hier an.

 

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